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23.03.2011

Billig telefonieren - Tipps und Hinweise für Sparfüchse

Sparen im Festnetz der Telekom mittels Call-by-Call

Wer noch einen regulären Festnetz-Telefonanschluss bei der Telekom hat, zahlt knapp 3 Cent pro Minute für ein reguläres Festnetzgespräch innerhalb Deutschlands und in unsere europäische Nachbarschaft. Auch USA und Australien sind zu diesem Tarif erreichbar. Siehe auch Tariftabelle für Auslandsgespräche bei der Telekom. Ein Anruf ins deutsche Mobilfunknetz kostet 19 Cent pro Minute.

Vergleicht man die Preise, dann sind die Wettbewerber im Telefon- und DSL-Geschäft immer ein wenig preisgünstiger. Das liegt an der Gesetzgebung, die der Telekom klare Grenzen setzt, um das ehemalige Monopol zu brechen. Eins dieser Gesetze lautet auch, dass die Telekom sogenannte Call-by-Call Anbieter zulassen muss. Aber keine Angst; diese Vorgaben zwingen die Telekom zwar, etwas vom großen Kuchen abzugeben, aber sie muss es nicht verschenken. Die vermeintlichen "Konkurrenten" müssen die Telefoneinheiten ja bei der Telekom kaufen. Wenn sie fleißig sind, dann können sie einen ordentlichen Mengenrabatt bekommen. Ein Teil des Rabatts ist dann deren Verdienstspanne. Und ein weitaus kleinerer Teil des Rabatts wird an die Kunden weitergegeben. So können die Call-by-Call Anbieter immer etwas günstiger sein, als die Telekom selbst - müssen es aber nicht.

Die Call-by-Call Anbieter sind vom Telekom-Festnetzanschluss aus ganz einfach zu nutzen: Sie wählen einfach die Betreiberkennzahl des Anbieters wie eine zusätzliche Vorwahl (Sparvorwahl) und anschließend die komplette Rufnummer mit Vorwahl, genau wie Sie es sonst tun würden. Schon ist der Anruf seitens der Telekom gebührenfrei und es gelten die Verbindungspreise des Call-by-Call Anbieters. Das klappt bei den meisten ganz ohne jegliche Anmeldung und ohne weitere Grundgebühren oder sonstige Umstände. Die Gesprächsgebühren werden bequem über die normale Telefonrechnung abgerechnet.

Es gibt auch Call-by-Call Anbieter, bei denen man sich zuvor registrieren muss. Hier bekommen Sie die Rechnung direkt vom Anbieter. Möglicherweise werden ihnen hier besonders günstige Konditionen angeboten. Diese sind vielleicht aber auch an einen Mindestumsatz gebunden. Lesen Sie sich die Vertragsbedingungen vor der Anmeldung genau durch.

Die Call-by-Call Anbieter und deren Preise und Bedingungen recherchieren Sie am besten im Internet. Es gibt spezielle Preisvergleichsportale für Telefon- und DSL-Tarife, die Ihnen auch die derzeit günstigsten Anbieter direkt anzeigen können. Am bekanntesten dürfte wohl www.billiger-telefonieren.de sein. Weitere finden Sie, wenn Sie bei Google das Stichwort [billig telefonieren] oder [Call-by-Call] oder am besten gleich beides eingeben.

Und jetzt aufgepasst:

Die Preise der Call-by-Call Anbieter können sich schon je nach Tageszeit recht deutlich unterscheiden. Im Laufe weniger Tage können die Preise sich verändern und mitunter sehr heftig steigen oder fallen. Diese Vorgehensweise des Preis-Jonglierens ist bei den Call-by-Call Anbietern ganz normal und resultiert aus Konkurrenzkampf und Selbsterhaltungstrieb, da die Kunden ja über die Preisvergleichsportale immer bestens informiert sind und sich den billigsten Anbieter aussuchen. So ist es Gang und Gebe, dass man die Kunden für kurze Zeit mit einem günstigen Angebot anlockt. Kurz darauf wird der Preis aber wieder angehoben. Über die Kunden, die das nicht gleich bemerken, holt man die nötige Verdienstspanne herein.

Call by Call Abzocke !

Manche Call-by-Call Anbieter übertreiben dieses Spiel aber. So liest man dann von dem Kunden, der ausgiebig telefoniert hat, weil er glaubte, für einen sensationell günstigen Minutenpreis zu telefonieren. Als die Rechnung kam, hat es ihn aus den Socken gehauen, denn der Anbieter hat inzischen vom Kunden völlig unbemerkt seine Preisstruktur verändert und nicht wie erwartet ca.20 Euro, sondern satte 200 Euro kassiert. Der Minutenpreis betrug nun 25 Cent. Zusätzlich änderte sich die Taktung von "60/60" auf "300/300", was bedeutet, der Kunde zahlt pro angefangene 5 Minuten den Preis für volle 5 Minuten. Also waren 1,25 Euro fällig, selbst wenn das Telefonat nur wenige Sekunden dauerte. Rechtlich ist dagegen leider nichts einzuwenden, denn auf der Homepage des Anbieters wurde die Preisveränderung rechtzeitig veröffentlicht. Der Kunde hätte sich regelmäßig auf der Anbieterwebsite erkundigen müssen.

Ratschläge für den Call-by-Call Telefonierer:
  • Optimal sparen können Sie, wenn Sie vor jedem Gespräch den günstigsten Anbieter auswählen, da die Preise schon je nach Tageszeit sehr variieren.
  • Um nicht in die Preisfalle eines all zu raffgierigen Anbieters zu gehen, bzw. um wenigstens das schlimmste zu verhindern, schauen Sie zumindest alle paar Tage und vor jedem sehr langen Telefonat auf der Website des Anbieters nach, ob der Preis noch stimmt.
  • Um die schwarzen Schafe der Zunft ausfindig zu machen, schauen Sie mal nach, ob sich schon andere über sie beklagt haben. Geben Sie bei Google deren Sparvorwahlen ein und dabei die Worte "Abzocke" oder "Betrug". Ansonsten beobachten Sie das Verhalten der Anbieter. Behalten Sie dabei aber immer im Hinterkopf, dass ein gewisses Maß an Trickserei einfach zum Handwerk gehört. Vor dem Gesetzgeber ist i.d.R. alles einwandfrei. Letztlich entscheiden aber Sie als Kunde, was Sie sich gefallen lassen und was nicht.

Aus dem oben gesagten ergibt sich eigentlich, dass man eine Sparvorwahl nicht fest ins Telefon einspeichert. Aber das ist natürlich unbequem. Sie können sich daher auch auf die Suche nach einem weniger wechselhaften Anbieter machen. Kennzeichnend für solche zuverlässigen Anbieter sind natürlich weniger sensationelle Preise. Also müssen Sie vielleicht mal einen Blick auf die Plätze 3 bis 5 beim Tarifvergleich werfen. Außerdem sollten Sie nicht ausschließlich auf die niedrigsten Preise achten, die i.d.R. nur in den Nebenzeiten angeboten werden, sondern auf die Preise jener Tageszeiten, in denen Sie tatsächlich telefonieren.

Etwas sicherer fahren Sie auch, wenn es sich um einen Tarif mit Preisansage handelt. Wenn Sie mit diesem Anbieter telefonieren, dann hören Sie immer erst eine Ansage, wie z.B. "Dieses Gespräch kostet 6,5 Cent pro Minute". Dies sagt zwar über die Taktung gar nichts aus, aber sie können davon ausgehen, dass der Preis sich nicht radikal verändert, denn das würden die Kunden ja sofort mitbekommen.

Haben Sie Ihren persönlichen Favoriten unter den Call-by-Call Anbietern gefunden, dann speichern Sie ihn halt im Telefon ab. Aber Sie sind trotzdem gut beraten, wenn Sie ihre Telefonrechnung gut im Auge behalten und gelegentlich (wenigstens alle ein bis zwei Monate) wieder die Preise vergleichen. Nur wer auf Preisänderungen ggf. sofort mit einem Anbieterwechsel reagiert, kann seine Ersparnis optimieren und evtl. eine böse Überraschung verhindern.

Beim Telefonieren vom Festnetz zum Handy richtig sparen

Wie man oben vielleicht schon zwischen den Zeilen lesen kann, schaue ich bei den Call-by-Call Tarifen nicht so sehr auf die normalen Festnetzgespräche. Dort bewegen sich die Minutenpreise zwischen 0,3 und 1,3 Cent. Gegenüber dem Standardpreis der Telekom spart man also bis zu 2,6 Cent pro Minute - also über 80%. Das ist schön, wenn man recht viel telefoniert und sich trotzdem noch keine Festnetzflatrate zugelegt hat.

Viel spannender finde ich die Preisunterschiede beim Telefonieren aus dem Festnetz zum Handy. Dafür zahlt man bei der Telekom 19 Cent, bei den günstigsten Call-by-Call Anbietern aber durchweg unter 7 Cent. Die Ersparnis liegt also bei rund 12 Cent pro Minute.

Für Gespräche aus dem Festnetz zum Handy via Call-by-Call gibt es noch eine Alternative: Telefonieren Sie von Handy zu Handy. Voraussetzung ist natürlich, dass Sie einen Handyvertrag haben, der günstige Telefonate zu anderen Handys unterstützt. Wer noch keins hat, kann sich ganz billig ein Handy bei eBay besorgen und nimmt dazu eine Prepaid-Karte vom Handy-Discounter.
 

Supergünstige Prepaid-Karte vom Handy-Discounter

Seit rund sechs Jahren gibt es in Deutschland die sog. "Handy-Discounter". Diese machen ihrer Bezeichnung alle Ehre und bieten extrem günstige Konditionen. Zumeist in Verbindung mit einer Prepaid-Karte, teils aber auch im Rahmen eines Postpaidvertrages setzen sie vor allem auf Wenigtelefonierer und solche, die nicht schon wieder ein neues Handy (oder gar einen neuen Fernseher) brauchen und für die sich ein teurer monatlicher Grundpreis oder eine Flatrate einfach nicht rechnet. So wird ein Tarif ohne Grundgebühr angeboten, dafür mit etwas höheren Gesprächsgebühren, wenn man das mal mit einem vertragsgebundenen Handy vergleicht. Ideal ist das auch fürs Zweithandy und für die Kinder.

Inzwischen gibt es eine ganze Anzahl solcher Handy-Discounter auf dem deutschen Markt, die heftig miteinander und natürlich auch gegen die etablierten Mobilfunktanbieter konkurrieren. Die Kunden profitieren davon. In den vergangenen Jahren zahlte man 9 Cent pro Minute. Jetzt kommt die Preisschraube wieder in Bewegung...


discoTEL

Der noch nicht so bekannte Anbieter eteleon GmbH war mit seinem Prepaid-Tarif discoTEL und einem Minutenpreis von nur 8 Cent pro Minute und SMS in alle Netze bereits günstiger als die von der Fernsehwerbung her etwas besser bekannten Handy-Discounter. Aber er legte noch eins drauf: Pro Minute und SMS wird dem Kunden derzeit ein Bonus von 0,5 Cent für den Folgemonat gutgeschrieben. So zahlt man effektiv nur noch 7,5 Cent pro Minute oder pro SMS in alle Netze. Und das ohne Grundgebühr oder sonstige Verpflichtungen oder Einschränkungen.

Der discoTEL-Tarif basiert auf einer Prepaidkarte. Diese muss.mit einem Guthaben aufgeladen werden. Wenn Sie die Karte bekommen, dann haben Sie bereits ein Guthaben, nämlich das Startguthaben. Sie können also sofort loslegen. Ist das Startguthaben aufgebraucht, dann können Sie die Karte bequem über die Webseite des Anbieters wieder aufladen. Wenn Sie dort Ihre Kontodaten hinterlassen, dann können Sie es auch so einrichten, dass die Karte automatisch aufgeladen wird, sobald discoPLUS ein bestimmtes Guthaben unterschritten wird. Damit haben Sie dann den gleichen Komfort wie beim Postpaid-Tarif. Oder Sie laden die Karte ganz bequem per SMS auf. Wofür auch immer Sie sich entscheiden, das Geld wird immer per Lastschrift von Ihrem Girokonto eingezogen.

Wenn Sie die Nase voll haben, dann geben Sie die Karte einfach wieder zurück. Es gibt keine Mindestlaufzeit. Guthaben, die Sie eingezahlt haben (nicht Boni und Startguthaben), werden im Falle einer Kündigung zurückerstattet. Kein Guthaben verfällt (mit Ausnahme der Sonderboni, die nur für den jeweiligen Monat zum Abtelefonieren bestimmt sind).

Mit discoTEL kann man auch im Internet surfen. In dem Falle wird volumenbasiert abgerechnet. Wenn Sie des öfteren mit dem Handy surfen wollen, dann sollten sich aber vielleicht mal den Tarif discoPLUS anschauen:


Handy mit Kostenstopp für gelegentliche Vieltelefonierer...

Was ist denn das? Ein "gelegentlicher Vieltelefonierer"??? - Darunter stellen wir uns eine Person vor, die "im normalen Leben" nicht oft mit dem Handy telefoniert und daher keinen monatlichen Grundpreis zahlen möchte. Aber wenn diese Person beispielsweise durch die (deutschen) Lande reist oder ganz einfach verliebt ist, dann steigen die Handygebühren gern mal deutlich über 35 Euro im Monat.

DeutschlandSIM Dieses Problem wird nun gelöst, denn hier stellen wir Ihnen einen Handytarif vor, der sich zunächst wie ein ganz normaler Discount-Tarif benimmt, mit 9 Cent pro Minute in alle Netze ohne monatliche Grundgebühr. D.h.Wenigtelefonierer zahlen pro Monat vielleicht mal einen oder zwei Euro.

Aber wenn es darauf ankommt, dann kann man den Handyakku auch mal zum glühen bringen. Denn sobald Sie 35 Euro zusammentelefoniert haben, wird für den Rest des Monats aus Ihrem 9-Cent-Tarif eine richtige Handy-Flat. Sie können also beruhigt weiter telefonieren, SMS schreiben oder auch weiter im Internet surfen (reduziert auf GPRS-Geschwindigkeit). Die Monatsrechnung steigt niemals über 35 Euro. (Nur teure MMS und übermäßige bzw. mißbräuchliche Nutzung müssen davon natürlich ausgeschlossen werden.)

Das macht diesen Handytarif auch zum idealen Teenager-Tarif. Wenn man vernünftig ist, dann kommt man mit demTaschengeld prima klar. Wenn man es dann doch mal übertrieben hat, dann fällt man bei maximal 35 Euro im Monat relativ sanft ins Sicherheitsnetz..

Die Deutschland-SIM ist keine Prepaidkarte. Die anfallenden Gebühren werden monatlich per Lastschrift vom Konto abgebucht. Das bedeutet dann natürlich auch, dass die Eltern die Kontrolle behalten. Mein wertvoller Erziehungstipp dazu: Bei entsprechend vernünftiger Nutzung können die Eltern die paar Euros fürs Handy sponsern. Wenn mehr als nur ein paar Euro zusammenkommen, dann wird der Betrag natürlich vom Taschengeld abgezogen.

Festnetz-Flat vom Mobilfunkgiganten - einfach günstig im Festnetz telefonieren!

ZuhauseFestnetzFlat 300x250 Wenn Sie keinen Internetanschluss suchen und eigentlich auch nicht häufig, ins Mobilfunknetz zu telefonieren, dann bietet sich als supergünstige Alternative zum Standard-Festnetzanschluss die "Vodafone Zuhause Festnetz-Flat" an. Hier zahlen Sie monatlich unter 10 Euro und telefonieren im Festnetz so viel und so lange sie wollen. Es mag sein, dass Ihre Verbindung zu Vodafone über eine Mobilfunkverbindung läuft, aber der Anschluss gilt rechnerisch trotzdem als Festnetzanschluss - in beide Richtungen. D.h. Sie können nicht nur kostenlos ins Festnetz telefonieren, sondern Sie sind auch zu Festnetzpreisen errreichbar. Wenn Sie es wollen, dann behalten Sie sogar Ihre bisherige Festnetztelefonnummer.

Sie verwenden zu Hause ein normales Telefon (angestöpselt an die Vodafone-Box) oder Ihr Handy (mit der Vodafone-SIM-Karte) oder eines der günstig bei Vodafone erhältlichen Telefone. Außerhalb des Hauses benutzen Sie das Handy. Der sog. "Zuhause-Bereich" bezieht sich auf den nächstgelegenen D2-Sendemasten und kann somit bis zu 2 Kilometer von Ihrem Haus entfernt befinden. Damit können Sie problemlos in den Garten oder mit dem Hund gassi gehen.

Davon ausgehend, dass Sie den nicht mehr benötigten Telekom-Anschluss kündigen, sparen Sie allein schon an der Grundgebühr mehr als 5 Euro pro Monat. Dazu kommen die wegfallenden Gesprächsgebühren im Festnetz und der günstige Preis für ein schönes neues Telefon.

Gespräche ins Mobilfunknetz kosten 25 Cent/Minute. Das ist jetzt nicht der Tiefpreisbrecher, aber für ein Telefonat hin und wieder akzeptabel. Call-by-Call geht natürlich nicht bei Vodafone. Ein Internetanschluss ist auch nicht enthalten. Wenn ich Ihnen diesen Tarif empfehle, dann gehe ich davon aus, dass Sie bezüglich Internet und ggf. auch Mobilfunk schon anderweitig versorgt sind und wirklich nur eine besonders günstige Festnetzflat suchen.

Achtung: Schnäppchenalarm!

Beim Teleshopping-Sender GLÜCK-TV habe ich genau diese günstige Vodafone-Festnetzflat mit attraktiven Sonderkonditionen gesehen: Weitere Infos bei www.gluecktv.com oder gelegentlich im Sat-TV: glück TV , auf ASTRA 12480 MHz vert.
 

Supergünstige Flatrate für echte Hardcore-Handynutzer

Zahlen Sie stets mehr als 30 Euro pro Monat für Telefonate? Wünschen Sie sich nicht auch, dass Sie endlich frei wären und wann immer, wo auch immer wie lange auch immer telefonieren können, ohne dass der Gebührenzähler im Hintergrund mitläuft? Wollen Sie Ihre Freunde oder Kunden nicht länger vertrösten, bis Sie wieder zu Hause oder im Büro sind? Oder wollen Sie ihr modernes Handy endlich voll nutzen können, ohne sich ständig Gedanken über die Internetverbindungsgebühren zu machen?.. Dann ist es Zeit für die neue ALL-NET-FLAT von 1&1. Mit knapp 40 Euro im Monat ist alles komplett abgedeckt. Sie telefonieren mit dem Handy kostenlos ins Festnetz und in alle Mobilfunknetze innerhalb Deutschlands. Und Sie surfen ohne Zeitbegrenzung und mit bis zu 7200 kBit/s im Internet. Natürlich sind 40 Euro auf den ersten Blick nicht billig. Schon gar nicht für einen Gelegenheitstelefonierer. Aber Sie bekommen sonst nirgends alle 3 Flatrates zusammen für diesen Preis. Echte Handy-Junkies sind also allerbestens bedient! Eltern können sich mit dieser Superflatrate gegen unliebsame Überraschungen absichern, wenn die Kids nur vorsichtig mit SMS umgehen.

Was Sie aber unbedingt beachten müssen:

Telefonieren können Sie innerhalb Deutschlands zu allen regulären Telefonnummern (keine Sondernummern) wirklich ohne Einschränkungen kostenlos. Die Internet-Flat hingegen ist auf die Verwendung mit einem Handy beschränkt und erlaubt laut AGB nicht den Anschluss eines Computers (z.B. Laptop) oder VoIP. Somit erübrigen sich eigentlich auch schon größere Downloads oder sonstige bandbreitenintensive Anwendungen. Sicherheitshalber beschränkt 1&1 das Datenvolumen auf 250 MB. Überschreitet man diesen Wert, dann wird die Datengeschwindigkeit auf 64kBit/s herabgeregelt (immerhin noch ISDN-Speed).

Wenn Sie nur gelegentlich surfen, oder fürs Internet sowieso schon die Notebook-Flat gebucht haben, dann können Sie an Stelle der Internet-Flat auch monatlich 100 Frei-SMS buchen. Die monatlichen Kosten werden dadurch nicht geringer, aber Sie haben quasi eine SMS-Flat. Oder schreiben Sie ernsthaft mehr als 100 SMS pro Monat?

Also: Die ALL-NET-FLAT ist KEIN DSL-ERSATZ. Sie hält Ihnen aber prima den Rücken frei, wenn Sie "Apps" und Internetdienste mit Ihrem Handy verwenden und wirklich viel telefonieren (täglich 15 Minuten oder mehr). Mit dem Handy rund um die Uhr nach Herzenslust telefonieren und Surfen oder telefonieren und 100 Frei-SMS für 39,90 Euro pro Monat. That's it!

Aber halt, das ist ja doch noch nicht alles! Wenn Sie jetzt bestellen und sich auf eine Mindestlaufzeit von 24 Monaten einlassen, dann kostet die ALL-NET-FLAT in den ersten 12 Monaten nicht 39,90 Euro, sondern nur 29,90 Euro. Sie sparen also 120 Euro. Ansonsten bietet Ihnen 1&1 auch kostenlos das Smartphone HTC Wildfire, wenn Sie auf den Preisvorteil in den ersten 12 Monaten verzichten. In dem Fall sparen Sie sogar 170 Euro, denn das HTC Wildfire kostet derzeit bei Amazon über 260 Euro (und hat übrigens sensationell gute Kundenbewertungen erhalten).

Informieren Sie sich näher bei 1&1 und lesen Sie bitte gründlich die AGB.
Dann gleich online bestellen und los geht der Spaß!

1&1 Mobile
 


Das Komplettpaket, die 1&1 Doppelflat

  • Internet (DSL)
  • Festnetz Telefonflat (via DSL bzw. VoIP)
  • Handyflat (SIM-Karte für kostenlose Telefonate ins Festnetz)
  • Hochwertige Filme (Maxdome)

Mal ganz ehrlich: Wer heute noch fürs Telefonieren im Festnetz einen Cent pro Minute oder gar mehr zahlt und dazu noch eine Grundgebühr von über 15 Euro, der verschwendet sein Geld. Da zählt auch nicht das Argument "ich telefoniere so gut wie nie", denn dann zahlt man immernoch über 15 Euro pro Monat fürs Erreichbarsein.

Da Sie das hier lesen, nutzen Sie ja ganz offensichtlich das Internet. Haben Sie Ihren Computer etwa noch über ein normales Modem an die Telefondose gestöpselt??? Sie armer, dann müssen Sie ja unglaublich viel Geduld aufbringen, bis sich die Webseiten samt aller Grafiken auf dem Bildschirm aufgebaut haben. Oder zahlen Sie womöglich die erhöhte Grundgebühr für einen ISDN-Anschluss??? Ich werd' verrückt. Das ist doch verglichen mit dem Modem nur geringfügig schneller, aber 50 bis 250 mal langsamer als ein DSL-Anschluss! Viele ISDN-Komfortmerkmale kann Ihnen das inzwischen überall digitalisierte Telefonnetz auch ohne ISDN bieten. DSL-Telefonie übertrifft das sogar noch.

Aber ich habe eine gute Nachricht: DSL-Boxen, wie der 1&1 Homeserver (entspr. Fritzbox 7390) unterstützen den Anschluss von ISDN-Telefonen (S0-Buchse). Wenn Sie also z.B. von Telekom-ISDN zu 1&1-Doppelflat wechseln, dann können Sie Ihr altes ISDN-Telefon weiterhin betreiben - so Sie es unbedingt wünschen. Einen kleinen Haken hat die ISDN-Geschichte allerdings: Die von 1&1 gelieferte Box 'Homeserver' ist eine Sparversion, bei der ausgerechnet jene S0-Elektronik eingespart wurde. Das Nachrüsten kostet einmalig knapp 30 Euro. Ansonsten ist die Fritzbox 7390 eine vollwertige DECT-Station, an der bis zu 6 Schnurlostelefone direkt (ohne zusätzliche Apparatur) betrieben werden können.

Wenn Sie also das gute alte Festnetztelefon noch brauchen, dann wählen Sie am besten einen Komplett-DSL-Anschluss inklusive Telefon-Flat. Das bisher solideste und auch im Preis kaum zu schlagende Angebot dieser Art ist der DSL-Anschluss von 1&1 - vergleichen sie selbst: 1&1 DSL Preisvergleich Die 1&1 DSL Komptett-Pakete ersetzten den Telekom-Anschluss komplett und somit entfällt auch dessen monatliche Grundgebühr. Sie zahlen bei 1&1 also nur ein paar Euro mehr pro Monat, aber darin sind dann auch alle Festnetzgespräche und unbegrenztes Surfvergnügen enthalten. Bei entsprechender Tarifwahl (eine der 1&1 Doppelflats) sind der Homeserver (im Wert von 199 Euro) und sogar eine SIM-Karte fürs Handy bereits kostenlos enthalten. Mit der 1&1-SIM-Karte telefonieren Sie kostenlos vom Handy ins deutsche Festnetz und zu anderen 1&1-Handys. Andere Mobilfunknetze erreichen Sie für 9,9 Cent pro Minute.

Hinweis:
Momentan läuft bei 1&1 grade die Aktion "Kostenlos mobil telefonieren – für die ganze Familie!"
D.h. Sie können derzeit ohne monatlichen Aufpreis bis zu 4 SIM-Karten zu Ihrer 1&1 Doppelflat bekommen. Sie zahlen allerdings die einmalige Anschlussgebühr: 9,60 Euro pro Karte. Mit den zusätzlichen SIM-Karten können Ihre Familie ausstatten. Vier Leute können dann nicht nur kostenlos untereinander telefonieren, sondern auch zu anderen 1&1-Handys und ins deutsche Festnetz. Außerdem für günstige 9,9 Cent pro Minute ins andere Mobilfunknetze. Die Aktion läuft bis 31.03.2011.

Gegen Aufpreis können Sie noch folgende Festnetzoptionen hinzubuchen: ISDN-Komfort: Halten, Anklopfen, Konferenzen, bis zu 10 Rufnummern, Mobilfunk-Option: Für nur 9,9 ct/Min. (statt 19 ct) in alle Mobilfunknetze telefonieren, Auslands-Option: kostenlos auch ins Ausland telefonieren. Außerdem erhalten Sie weitere nützliche Zusatz-Hardware für die Fritzbox, wie z.B. 1&1 MultiPhone, das komfortables Schnurloses-Telefon passend zur eingebauten DECT-Station. Oder das MultiPhone plus mit Farbdisplay. Bestellen Sie optional einen Fritz WLAN USB-Stick und ordern Sie die oben besagte Anschluss-Erweiterung (S0) zum Anschluss von ISDN-Telefon oder TK-Nebenstellenanlage an der Fritzbox.

Zur SIM-Karte können Sie folgendes hinzubuchen:

  • Handys zur Handyflat: Samsung E1150 oder Samsung C3050 oder Nokia X2
  • Internetflat fürs Handy
  • Handys zur Internetflat: LG C320 oder Nokia 5230 Navi oder HTC Wildfire
  • Weitere SIM-Karte(n) für die Familie.
  • Zu jeder weiteren SIM-Karte kann ein weiteres Handy bestellt werden.

Weitere Schmankerl wie z.B. Maxdome und das Internetradio sind ebenfalls auf Abruf erhältlich. Die Sprengen aber das Thema. Hier geht es ja nur um kostengünstiges Telefonieren.

1&1 DSL

Während des Auswahlvorganges bei der Bestellung findet auch eine DSL-Verfügbarkeitsprüfung statt. Ist die gewünschte DSL-Geschwindigkeit nicht verfügbar, dann kommen Sie automatisch zurück zur Tarifauswahl. Der 1&1 DSL-Check sagt Ihnen leider nur ganz grob, ob die gewählte DSL-Geschwindigkeit verfügbar ist. Erst nach der Bestellung wird die Leitung dann genauer geprüft und die endgültige DSL-Geschwindigkeit festgestellt.

Als Ergebnis des 1&1 DSL-Verfügbarkeits-Checks könnte es sein, dass Sie folgende Meldung erhalten: "Ihr Wohnsitz liegt noch in einem wenig ausgebauten DSL-Gebiet. Gerne können wir Ihnen den gewünschten Tarif aber schon jetzt per Fernanschaltung ans 1&1 Netz anbieten – für nur 4,99 €/Monat mehr." Das hat folgende Bewandtnis: Wenn Sie das 1&1 Komplettpaket bestellen, wird Ihr Telekom-Anschluss automatisch abgemeldet. 1&1 versucht dann auf eigene Leitungen zurückzugreifen. Aber die sind nicht so weit ausgebaut, wie das Telekom-Netz. Wenn Sie ein Stück weit außerhalb der Stadt wohnen, dann kann es also sein, dass der Telekom-Verfügbarkeitscheck Ihnen zwar DSL 16000 bescheinigt, aber 1&1 kann das noch nicht für Sie tun. In dem Falle muss 1&1 auf die bewährte Telekomtechnik zurückgreifen und dafür bezahlen. Sie werden an den Zusatzkosten mit 5 Euro beteiligt. Das ist ärgerlich, aber angesichts der noch immer günstigen Monatspauschale und der damit erkauften Leistungen (Internet-Flat+Telefonflat+Handyflat+High-Tech-Fritzbox) lohnt sich der Wechsel zu 1&1 dennoch. Alternativ zur Fernanschaltung könnten Sie auch Ihren Telekom-Anschluss beibehalten. Das müssen Sie dann aber in einem Telefonat mit 1&1 klären, wo man Sie dann auch darauf hinweisen wird, dass der Telekom-Anschluss mindestens 16 Euro pro Monat kostet. Sie sparen also gegenüber der Fernanschaltung 10 Euro.

Wenn Sie den DSL-Check nicht im Rahmen des Bestellvorganges durchführen wollen, oder das Ergebnis mal mit der Telekom vergleichen wollen, dann geht das mit dem folgenden Telekom-DSL-Verfügbarkeitstest:


Sie haben keinen Telefonanschluss bei der Telekom? Dann wird der Test die Telefonnummer nicht erkennen. Rufen Sie den DSL-Check mit folgendem Link auf und geben statt der Telefonnummer Ihre Adresse ein. DSL Verfügbarkeitsprüfung

Wenn Sie als Ergebnis keine Zahl bekommen, dann bedeutet:

"DSL verfügbar" = Geschwindigkeit unter 16000, vermutlich im Bereich 2000 bis 6000
"DSL und/oder VDSL verfügbar" = DSL 16000, oder evtl. auch mehr.

Des Weiteren bekommen Sie eine Empfehlung bezüglich "Entertain". Das hochwertige T-Online-Multimediaangebot ist nur bei sehr schnellem VDSL-Zugang sinnvoll. Wenn Sie gerade mal eben DSL 16000 bekommen können, dann ist "Entertain" evtl. schon nicht mehr verfügbar. Ist es aber verfügbar, dann bekommen Sie weitere Empfehlungen. Wenn man Ihnen Entertain mit VDSL 25 oder gar VDSL 50 empfiehlt, dann haben Sie freie Fahrt auf der Überholspur der Datenautobahn und können auch bei 1&1 frohen Mutes zur 50000er Flat greifen.
 


Weblinks:
Youtube Video-Beweis: 1&1 Homeserver = Fritzbox 7390

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