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Die Witze-Ecke

Wenn Politiker wie Telefone wären...

Was ist der Unterschied zwischen einem Politiker und einem Telefon?
- Wenn man sich verwählt hat, dann kann man das Telefon einfach aufhängen.

Bello, der Fahrradjäger

"Mensch Tünnes, Dich hab' ich ja nun schon seit Jahren nicht mehr gesehen! Und der Hund- ist das etwa dein Bello? Der muss ja nun schon über 13 Jahre alt sein! Jagt der denn immer noch die Leute mit'm Fahrrad?"
"Nö, das is' ja nun vorbei, seit ich ihm das Fahrrad weggenommen habe."
 

Sooo dick!

Tina: "Mein Mann ist sooo dick, dass wir zwei Doppelbetten aneinander stellen mussten."
Erna: "Das ist ja noch gar nix! Wenn ich nachts mal raus muss, dann muss ich immer über ihn rüber klettern. Und dann lande ich jedesmal in einer anderen Zeitzone...."
Carmen: "Ach Erna, das geht ja noch. Ich hab danach jedesmal ein Jetlag!"

Allergie total

Meine Frau hat eine Katzenallergie.
Und zwar so heftig, dass sie nicht das Wort "Katze" aussprechen kann,
ohne davon eine dicke Zunge zu bekommen.
 

Die Tage nach Fasching

Sabine: "Bin ich froh, dass die Tage vorbei sind!"
Karin: "Bin ich froh, wenn sie endlich kämen."
 

Und noch so einer

Frau Müller ist beim Arzt. Der erkundigt sich fürsorglich: "Ich habe ihre Tochter schon lange nicht mehr gesehen. Was ist denn aus ihrem Bandwurm geworden?" - "Zwillinge, Herr Doktor!"
 

Ach, wo wir grade von Familienplanung reden:

Klein Britta zum Papa: "Morgen heirate ich den Max!". - "Na prima", entgegnet da der Vater. "Und was macht ihr, wenn ihr Kinder bekommt?" - "Ach, das haben wir bereits besprochen. Jedesmal wenn ich ein Ei lege, dann treten wir es einfach kaputt!"
 

Blondine

Ein junger, begabter Bauchredner tritt im Abendlokal auf. Mit seiner Rednerpuppe auf seinem Knie, bringt er sein gewohntes Repertoire an Blondinen-Witzen.

Einer jungen, hübschen Blondine, in der vierten Reihe wird das nach einer kurzen Weile zu bunt. Sie steht auf und protestiert lautstark: "Ich habe nun genug von ihren blödsinnigen Blondinenwitzen gehört. Wie können sie es wagen, alle Blondinen in diese stereotype Dümmlichkeitsmaske hineinzwängen zu wollen?! Was hat die Farbe des Haares mit dem Wert einer Person als menschliches Wesen zu tun? Es sind Kerle wie Sie, die verhindern, dass Frauen wie ich im Arbeitsumfeld und Gemeinwesen respektiert werden und somit nicht das volle Potential der möglichen persönlichen Entwicklung erlangen. Sie und Ihresgleichen verewigen die Diskriminierung nicht nur der blonden, sondern aller Frauen generell und das noch dazu unter dem Deckmantel des Humors!"

... Dem Bauchredner ist die Szene ungemein peinlich. Er beginnt sich zu entschuldigen. Da fährt ihn die Blonde an: "Sie halten sich da raus! Ich spreche mit dem mickrigen Drecksack, der auf Ihrem Knie sitzt!"
 

Tünnes und Scheel

Scheel: "Mensch Tünnes, wo hast Du denn die zwei Veilchen her?"
Tünnes: "Von der Rolltreppe."
Scheel: "Wieso Rolltreppe???"
Tünnes: "Ja weißt Du, da fuhr so ein hübsches junges Ding vor mir hoch. Und die hatte ihren Rock in der Pofalte eingeklemmt. Da habe ihn rausgezogen. Sie dreht sich um und ZACK, voll aufs Auge!"
Scheel: "Verstehe. Aber du hast doch beide Augen blau! Wie kam das denn?"
Tünnes: "Ich habe den Rock wieder zurück in die Pofalte gesteckt."
 

Apropos Rolltreppen:
Neulich fand ich noch einen alten Brief vom Quelle-Kaufhaus:

Betr. Hausverbot in allen Quelle und Karstadt Warenhäusern

Sehr geehrte Frau W.

In den letzten 6 Monaten sorgte Ihr Mann leider für einigen Aufruhr in unserem Warenhaus. Wir können dies nicht länger tolerieren und sehen uns gezwungen, Ihnen beiden künftig Hausverbot zu erteilen. Die soweit rekonstruierbaren Vorfälle haben wir nachstehend aufgelistet. Sie sind durch Aufzeichnungen von Überwachungskameras und die Aussagen unseres Personals belegt:

  1. 15. Juni:
    Nimmt 24 Schachtel Kondome aus den Regalen, öffnet sie und steckt sie heimlich anderen Kunden zu.
  2. 2. Juli:
    Stellt in der Uhrenabteilung die Alarme aller Wecker ein, so dass es alle 5 Minuten klingelt.
  3. 7. Juli:
    Legt eine Spur aus Tomatensaft bis zur Damentoilette.
  4. 19. Juli:
    Entwendet ein "Vorsicht - frisch gewischt!" - Schild und stellt es vor dem Kaufhaus mitten in der Fußgängerzone auf.
  5. 4. August:
    Baut in der Campingabteilung ein komplettes Zelt auf und animiert die anderen Kunden, sich Kissen und Decken aus der Bettenabteilung zu holen, um eine Liegeprobe im Schlafzelt zu machen.
  6. 15. September:
    Wieder in der Campingabteilung versucht er grade einen Holzkohlegrill zu entzünden. Als ihn ein Angestellter fragt, ob er ihm behilflich sein könne, beginnt er zu weinen und schluchzt: "Könnt ihr Leute mich denn nicht einfach in Frieden lassen!?"
  7. 23 September:
    Starrt in eine Überwachungskamera und benutzt sie als Spiegel, um sich Nasenhaare auszuzupfen.
  8. 4. Oktober:
    Hantiert in der Sportabteilung mit einem Wettkampf-Bogen. Als ihn ein Angestellter anspricht, fragt er nach Antidepressiva.
  9. 10. November:
    Schleicht durch die Abteilungen und summt dabei laut das "Mission - Impossible"- Thema.
  10. 3. Dezember:
    Versteckt sich in einem Kleiderständer und ruft, wenn eine Kundin in die Nähe kommt "Nimm mich! Nimm mich!"
  11. 11. Dezember: Wirft sich bei jeder Lautsprecherdurchsage auf den Boden, nimmt eine fötale Lage ein und ruft "OH NEIN! NICHT WIEDER DIESE STIMMEN!"
  12. 18. Dezember: Begibt sich in eine Umkleidekabine, wartet eine Weile und ruft dann laut: "Hey! Hier ist das Klopapier alle"

Hochachtungsvoll,
Quelle Warenhausverwaltung

(Jaja, die guten alten Zeiten...)
 

Das Fachgeschäft für Ehemänner

In den Städten Wiesbaden, Mainz und Limburg gab es vor einiger Zeit einen Feldversuch mit Fachgeschäften, in denen sich Frauen einen neuen Ehemann aussuchen konnten. Am Eingang hing eine Anleitung, welche die Regeln erklärte, nach denen hier eingekauft werden konnte. Und zwar durfte das Geschäft von jeder Dame nur ein einziges mal aufgesucht werden. In jedem der 6 Stockwerke gab es Männer mit bestimmten Eigenschaften. Die Damen konnten sich entweder einen Mann aus dem Stockwerk aussuchen oder ihr Glück ein Stockwerk höher probieren. Im Kaufhaus durften sich die Damen auf jedem Stockwerk beliebig umschauen. Die Rolltreppen bewegten sich aber nur nach oben und es war verboten, sich nach unten zu bewegen.

Eine Frau standschließlich vor dem Geschäft, las diese Regeln aufmerksam durch und ging dann hinein, um sich in der Tat einen Mann auszusuchen.

Im 1. Stock hing ein Schild: "Diese Männer haben Arbeit." Die Frau gab sich damit natürlich nicht zufrieden und begab sich direkt wieder auf die Rolltreppe.

Im 2. Stock hing ein Schild: "Diese Männer haben Arbeit und mögen Kinder." Da dachte sich die Frau "Och..." Und schon befand sie sich wieder auf der Rolltreppe.

Im 3. Stock: "Diese Männer haben Arbeit, mögen Kinder und sehen gut aus." - "Wow", dachte die Frau, war aber neugierig, ob es noch besser kommen konnte.

Und fürwahr. Im 4. Stock las sie: "Diese Männer haben Arbeit, mögen Kinder, sehen verdammt gut aus und helfen im Haushalt."
"Oh Gott, ich kann kaum widerstehen", dachte sie sich, ging aber trotzdem weiter.

Im 5. Stock steht zu lesen: "Diese Männer haben Arbeit, mögen Kinder, sehen verdammt gut aus, helfen im Haushalt, sind romantisch und mögen Shopping!" - "Alle meine Träume erfüllen sich", dachte die Frau. Sie war ganz nahe dran, sich einen von diesen Prachtburschen auszuwählen. Doch dann entschloss Sie, bis zum äußersten zu gehen und voller Vorfreude fuhr sie hoch in die Etage mit der Nummer 6...

Auch dort stand ein Schild und drauf stand: "Sie sind die Besucherin Nummer 42.135.002. Dieses Stockwerk existiert nur, um den Beweis zu erbringen, dass es unmöglich ist, Frauen zufrieden zu stellen. Die Männer in diesem Stockwerk werden Sie nun zum Ausgang geleiten. Vielen Dank für die Teilnahme an unserem Feldversuch. Auf Wiedersehen.

Neulich im Biergarten

Weiter hinten in einer gemütlichen Ecke fanden sich nach und nach 10 junge Frauen ein und bildeten einen Damentisch. Vorn beim Tresen bildete sich eine Herrenrunde mit 10 Männern.

20:00 Uhr am Damentisch:

Kellner: "Guten Abend die Damen, was darf es denn sein?"
Frau 1: "Oh, ein Glas Sekt".
Frau 2: "Nee, wir warten noch auf die Anderen."
Frau 1: "Also doch ein Glas Sekt."
Kellner geht.

20.03 Uhr am Herrentisch:

Kellner: "Servus".
Mann 1: "Servus."
Kellner: "Und?"
Mann 1: "Zehn Bier."
Kellner geht.

20.08 Uhr wieder am Herrentisch:

Kellner bringt Bier
Mann 1: "Was krieg’ste denn?"
Kellner: "18."
Mann 1 gibt 20: "Stimmt so."
Kellner: "Danke." (und geht)

20:10 Uhr/ am Damentisch:

Kellner: "Haben die Damen etwas gefunden?"
Frau 3: "Haben Sie Cola light?"
Kellner: "Nein."
Frau 3: "Warum nicht?"
Kellner: "Keine Ahnung, ich bin nur der Kellner."
Frau 3: "Dann nehme ich eine Apfelschorle, aber mit wenig Apfelsaft."
Frau 1: "Oh, die nehme ich auch, aber bei mir können Sie mehr Saft reinmachen."
Kellner: "Selbstverständlich."
Frau 5 zu Frau 2-4 und 9: "Trinkt Ihr auch Sekt?"
Frau 9: "Ja."
Frau 2: "Ja."
Frau 4: "Nein, ich habe Migräne."
Frau 1: "Dann nimm doch einen O-Saft."
Frau 9: "Oh, ja ich will auch einen O-Saft."
Frau 4: "Nee, ich nehme ein stilles Wasser."
Kellner: "Haben wir leider nicht."
Frau 4: "Warum nicht?"
Kellner: "Sorry, ich bin nur der Kellner. Sie können Mineralwasser mit wenig Kohlensäure haben."
Frau 4: "Dann nehme ich lieber einen Sekt mit O-Saft."
Frau 5: "Dann nehmen wir ne Flasche."
Kellner: "Soll ich ihnen dann eine kleine Flasche O-Saft dazu bringen?"
Frau 5: "Warum?"
Kellner: "Weil wir keine Flasche fertig gemischten Sekt mit O-Saft haben."
Frau 5: "Na dann lassen Sie den O-Saft weg."
Frau 9: "Dann nehme ich aber noch ein Wasser dazu."
Frau 10: "Ich auch."
Frau 7: "Ich auch, oder? Sie haben wirklich kein stilles Wasser?"
Kellner: "Nein. Aber Ich kann Ihnen einen stillen Sekt bringen. Wir nennen das hier Weißwein."
Frau 1-10: ???????
Kellner: "Und die anderen Damen?"
Frau 3: "Einen Süßgespritzten."
Frau 6: "Einen Sauergespritzten."
Frau 8: "Eine Cola light."
Kellner: "Wir haben leider keine Cola light."
Frau 8: "Warum nicht?"
Kellner: "KEINE AHNUNG ICH BIN NUR DER KELLNER."
Frau 8: "Dann nehme ich ein Radler, aber nur mit ganz wenig Bier."
Kellner geht und versucht sich das alles zu merken...

20:30 Uhr am Herrentisch

Mann 3 brüllt durch den Saal: "Mach noch 'ne Runde!"
Kellner: "Jo"

20:30 am Damentisch

Kellner bringt die Getränke: "Sooo die Damen, wer hatte denn das Radler?"
Frau 1-10: "Schnatter, Schnatter, Schnatter..."
Kellner: "WER HATTE DENN DAS RADLER?"
Frau 1-10: ?????? (Schauen überrascht, dass jemand mit einem Tablett vor dem Tisch steht und die Unterhaltung des Damenkollektives stört).
Kellner: "DAS RADLER."
Frau 7: "Petra, hattest Du nicht das Radler?"
Frau 8: "Oh ja, mein Radler, hihihi!"
Kellner stellt das Radler und die anderen Getränke auf dem Tisch ab und denkt sich: Sollen die das Zeug doch selber verteilen.
Frau 3: "Und wo ist meine Cola light?"
Kellner atmet tief ein und wieder aus: "Wir haben keins und ich weiss auch nicht warum"
Frau 3: "Dann nehm 'ich..."
Kellner: "Sie hatten schon gewählt und es ist auch schon da. Bitte bedienen Sie sich"
Frau 3: "Oh."
Frau 8: "Was macht das denn?"
Kellner: "Zusammen oder getrennt?"
Frau 8: "Nur das Radler."
Kellner: "1,80 bitte."
Frau 8 wühlt in der Handtasche nach dem Geldbeutel und drückt dem Kellner 2,- in die Hand.
Kellner gibt ein 20 Cent Stück zurück,
Frau 8 sucht nach einem 10-Cent Stück und überreicht es dem Kellner als Trinkgeld.
Kellner: "So, der Rest?"
Frau 5: "Ich zahle die Hälfte vom Sekt, ein Mineralwasser und den Sauergespritzten."
Frau 2: "Wieso die Hälfte, wir sind doch drei, die wo Sekt trinken!"
Frau 5: "Oh, stimmt, dann zahle ich halt zwei Drittel der Flasche, ein Mineralwasser und den Süßgespritzten.
Frau 2: "Dann zahle ich das letzte Drittel von dem Sekt."
Kellner rechnet angestrengt und versucht die Ruhe zu bewahren: "Dann bekomme ich 7,63 von Ihnen und von Ihnen 4,33"
Frau 2: "Warum haben Sie denn so unrunde Preise? Das ist doch unpraktisch."
Kellner: "Das ist halt so bei einem Drittel von 13,-. Normalerweise teilen sich nicht drei Leute ein Getränk."

Die restlichen Damen zahlen in ähnlicher Weise, lassen sich dabei das Rückgeld stets geben und entscheiden sich vereinzelt zu einem Trinkgeld von bis zu 20 Cent. Somit entsteht ein Gesamttrinkgeld von 45 Cent.

20:40 Uhr am Herrentisch

Kellner bringt das Bier und stellt es wortlos ab.
Mann 3 legt 20,- aufs Tablett.
Kellner: "Danke" und geht.

21:00 Uhr:

Mann 4: Mach noch 10 Bier und dazu zehn Schnaps und was Du trinkst.
Kellner nickt und ordert das Bier an Tresen
Frau 1-10: Schnatter...Schnatter...Schnatter"

21.06 Uhr am Herrentisch:

Kellner stellt zehn Bier und elf Schnaps ab, die Männer reichen die Getränke untereinander weiter. Schließlich nimmt er den elften Schnaps und stößt mit der Runde an. "Zum Wohle!"
Mann 4: "Was macht das?"
Kellner: "45,50"
Mann 4 gibt einen Fünfziger: "Gib mir drei raus."
Kellner gibt 3,- heraus: "Dank Dir."

Derweil am Damentisch:

"Schnatter...Schnatter...Schnatter"

21:25 Uhr:

Mann 5: "Noch eine Runde uns eins für Dich!"
Frau 1: Herr Ober!" ...

So in etwas wiederholte sich das ein paar mal. Die Männer hatten am Schluss 10 Runden Bier und 5 Runden Schnaps. Der Kellner trank aber nur 2 Schnäpse mit und hielt sich insgesamt rund 10 Minuten am Herrentisch auf, wobei er 20 Euro Trinkgeld kassierte.

Am Damentisch wurde in der selben Zeit noch zweieinhalb mal nachbestellt. Das Trinkgeld betrug daher auch nur knapp 6 Euro. Dafür war er insgesamt knapp 25 Minuten dort beschäftigt.
 

Und jetzt ein ganz kurzer - für unsere Schüler:

Warum spielen Lehrer nie Verstecken? - Weil sie keiner suchen würde!
 

Und wo wir grade in der Schule sind:

Eine Grundschullehrerin geht zu ihrem Rektor und beschwert sich: "Mit dem kleinen Rudi aus der ersten Klasse ist es kaum auszuhalten! Der weiß alles besser! Er sagt, er ist mindestens so schlau wie seine Schwester und die ist schon in der dritten Klasse. Jetzt will er auch in die dritte Klasse gehen!" -"Beruhigen Sie sich", entgegnet der Rektor, "wenn er wirklich so schlau ist, können wir ihn ja einfach mal testen." Gesagt getan. Am nächsten Tag steht der kleine Rudi zusammen mit seiner Lehrerin vor dem Rektor.

"Rudi", sagt der Direktor, "es gibt zwei Möglichkeiten. Wir stellen dir jetzt ein paar Fragen. Wenn du die richtig beantwortest, kannst du ab morgen in die dritte Klasse gehen. Wenn du aber falsch antwortest, gehst du zurück in die erste Klasse und benimmst dich!" Rudi nickt eifrig und der Quiz beginnt.

"Wieviel ist 6 mal 6?" - "36." "Wie heißt die Hauptstadt von Deutschland?" - "Berlin."  Und so weiter... Der Rektor stellt haufenweise Fragen und Rudi kann tatsächlich alles richtig beantworten. "Tja", sagt der Rektor zur Lehrerin, "ich glaube, dass Rudi wirklich weit genug für die dritte Klasse ist."

Sagt die Lehrerin: "Darf ich ihm auch ein paar Fragen stellen?" Rektor: "Bitte schön."

Lehrerin: "Rudi, wovon habe ich zwei, eine Kuh aber vier?" Rudi, nach kurzem Überlegen: "Beine."

"Was macht ein Mann im Stehen, eine Frau im Sitzen und ein Hund auf drei Beinen?" Der Rektor wundert sich, aber Rudi antwortet ohne zu zögern: "Die Hand geben."

"Was hast du in deiner Hose, ich aber nicht?" Dem Rektor steht der Mund offen, doch Rudi nickt und sagt: "Taschen."

Lehrerin: "Was ist hart und rosa, wenn es reingeht, aber weich und klebrig, wenn es rauskommt?" Der Rektor wird knallrot, doch Rudi antwortet gelassen: "Kaugummi."

Lehrerin: "Gut, Rudi, eine Frage noch. Sag mir ein Wort, das mit F anfängt, mit N aufhört und etwas mit Hitze, Feuchtigkeit und Aufregung zu tun hat!" Dem Rektor stehen nach einem Hustenanfall die Tränen in den Augen. Rudi aber antwortet freudig: "Feuerwehrmann!"

Rektor: "Schon gut, schon gut. Von mir aus kann Rudi auch in die vierte Klasse gehen oder gleich aufs Gymnasium. Ich hätte die letzten fünf Fragen falsch beantwortet..."
 

Heute alles vom Pferd

  • Vorsuppe mit Fleisch von Pferderippen mit, Loorbeer, Nelke und Kapern
  • Hauptgericht: Gulasch vom Pferd mit Majoran, Kümmel und natürlich Paprika
  • Nachtisch: Apfelkompott mit Zimt
     

Nachtisch - oder was?!

Sie: "Schatz, der Wasserhahn tropft, kannst du ihn nicht mal reparieren?"
Er: "Bin ich Klempner oder was?"

Anderntags::
Sie: "Schatz, die Tapete löst sich von der Wand. Kannst du sie wieder ranmachen?"
Er: "Bin ich Maler oder was?"

Am nächsten Tag:
Sie: "Schatz, das Licht im Flur geht nicht mehr. Kannst du die Birne wechseln?"
Er: "Bin ich Elektriker oder was?"

Ein paar Tage später:
Er kommt von der Arbeit und wundert sich: "Ist ja alles wieder in Ordnung. Wer war denn das?"
Sie: "Das war unser Nachbar!"
Er: "Und was wollte er dafür haben?"
Sie: "Er wollte, dass ich ihm einen Kuchen backe oder ersatzweise einmal mit ihm schlafe."
Er: "Und ist noch etwas von dem Kuchen übrig?"
Sie: "Bin ich Konditorin oder was?"


Mahlzeit!


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