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24.12. bis 26.12. Weihnachten

Weihnachten ist das für uns mit Abstand heiligste, wichtigste, größte Fest - obwohl die Kirche ja eigentlich die Gründung des Christenglaubens zu Ostern als höchsten Feiertag ansieht. Für die Kinder ist Weihnachten das Geschenkefest. Beim Volke herrscht zu Weihnachten die größere Besinnlichkeit und es wird überhaupt einfach der allergrößte Aufwand rund um das Weihnachtsfest veranstaltet. Aus christlicher Sicht wird die Geburt unseres Heilands gefeiert. Weltlich ist es das allgemeine Fest der Nächstenliebe und - sagte ich es schon? - es gibt Geschenke!!!
 

Termin und gesetzliche Regelung

24. Dezember: Heiligabend

Der heilige Abend ist der Auftakt des Weihnachtsfestes, welches sich an den beiden folgenden Tagen fortsetzt. Das christliche Weihnachtsfest beginnt mit der "Christvesper" am heiligen Abend.

Dieser Tag ist noch kein gesetzlicher Feiertag. Üblicherweise wird der Nachmittag bzw. der Abend dieses Tages aber besonders respektiert. So geben vernünftige Arbeitgeber ihren Leuten einen freien Nachmittag und rechnen dafür einen halben Tag Urlaub an oder verrechnen das mit Überstunden. In größeren Betrieben (wo es der Betriebstrat durchsetzen kann) wird das sogar durch eine Betriebsvereinbarung geregelt.

25. / 26. Dezember: Die Weihnachtsfeiertage

Der 25. Dezember ist der erste und primäre Weihnachtsfeiertag - ein Hochfeiertag. Sein Datum wurde bereits im Jahre 336 in Rom festgelegt. Er gilt in sehr vielen Ländern der Welt als gesetzlicher Feiertag. Den zweiten Weihnachtsfeiertag am 26.12. hat Martin Luther festgelegt. Zuvor gab es einen oder bis zu 5 Weihnachtsfeiertage, gerade wie es dem jeweiligen Landesfürsten in den Sinn kam. Für die Protestanten ist der 26. Dezember der 2. Weihnachtsfeiertag. Andernorts, wo die katholische Kirche dominiert ist der 26. Dezember ein Gedenktag des ersten christlichen Märtyrers, des Diakons Stephanus. In diesen Ländern heißt dieser Tag "Stephanstag" oder "Stefanitag" und ist nicht minder ein Hochfeiertag.
 

Der Weihnachtsmann

In den katholisch geprägten Gebieten kommt vorwiegend das Christkind (vor allem in Süddeutschland und in Österreich). Ansonsten unterscheidet man in Deutschland ganz klar zwischen dem Nikolaus am 6. Dezember und dem Weihnachtsmann, der am 24. Dezember die Geschenke bringt.

Die Figur des Weihnachtsmannes vereint in sich gleich mehrere Mythen aus verschiedenen Ländern Skandinaviens und Europas. Er orientiert sich sehr stark an St. Nikolaus, Santa Clause and Kriss Kringle. Er ist spätestens seit der weihnachtlichen Coca-Cola-Kampagne weltweit ganz unabhängig von der Glaubensrichtung bekannt und somit die populärste Symbolfigur für Weihnachten. Ganz nach seinem Vorbild, dem heiligen Nikolaus steht er für Güte und Vergebung (notfalls nach einer kurzen Drohgebärde mit seiner Rute). Das christliche Motto "Geben ist seliger denn Nehmen" wird von ihm voll umgesetzt. In der Zeit zwischen den Auslieferungen empfängt der Weihnachtsmann die Briefe und Wunschlisten aller Kinder dieser Welt und produziert mit Hilfe einer Elfenschar all die Geschenke.

Jeder kennt den Weihnachtsmann als freundlichen alten Mann mit langem rotem Mantel und roter Mütze, oft mit weißem Pelzbesatz. Seine Haare und sein langer Bart sind ebenfalls weiß. Der Jahreszeit entsprechend trägt er dicke schwarze Stiefel. Ein breiter Gürtel hält die Kutte dicht an seinem wohlgenährten Körper. Auf dem Rücken trägt er den Geschenkesack. Als Transportmittel dient ihm ein Schlitten, der von seinen Rentieren gezogen wird. Dass er an einem einzigen Abend die Kinder auf der ganzen Welt trotz verschlossener Türen mit Geschenken beliefern kann, ist nicht mit technischem Verständnis zu erklären. Der Weihnachtsmann ist eine magische Gestalt für alle die an ihn glauben. Der Sage nach lebt er am Nordpol wohl in einer gut getarnten Basis. Dies erklärt auch, warum der Weihnachtsmann so warm angezogen ist, selbst wenn er Geschenke in wärmere Länder liefert. Obwohl - ich habe mir sagen lassen, dass in Australien, wo ja im Dezember Sommer ist und es locker mal 40 Grad heiß wird, der weißbärtige Santa auf Wasserskiern daher kommt und dazu passend seinen roten Badeanzug trägt. Oft auch in Begleitung seiner "bikini helpers"...
 

Der Weihnachtsmann - powered by the Coca-Cola Company

Nach Amerika wurde die Santa-Legende vermutlich schon 1492 von Columbus mitgebracht. Spätestens aber als die ersten Schiffe der Holländer an der Insel Manhattan anlegten und "Neu Amsterdamm" gründeten, brachten sie auch ihren "Sinter Klaas" mit. Dieser wurde in den USA zu Santa Claus - eben jenem geschenkeverteilenden, liebenswerten Weihnachtsmann. Das Unternehmen Coca Cola, genau genommen "The Coca-Cola Company, Atlanta, USA" griff "Santa Claus"im Jahre 1931 für eine Weihnachts-Werbekampagne auf und beauftragte den Cartoon-Zeichner Haddon Sundblom mit der Erstellung der Werbeplakate, auf denen der Weihnachtsmann mit einer Flasche Coca-Cola zu sehen sein sollte.

Banner der Coca-Cola-Company

Sundblom war zufällig befreundet mit Lou Prentiss, einem älteren und bereits pensionierten Coca-Cola-Auslieferungsfahrer, der ihn schon immer ein wenig an Santa Claus erinnerte. Also ließ er den Pensionär als Weihnachtsmann verkleiden und hatte damit das perfekte Modell für seine Zeichnungen. Die Werbekampagne war erfolgreich und Sundblom wurde auch in den Folgejahren damit beauftragt (1931 to 1964), den Coca-Cola-Weihnachtsmann zu zeichnen, wobei Prentiss immer wieder als Modell diente.

Es ist umstritten, ob der Weihnachtsmann erst durch Coca-Cola so richtig bekannt wurde. Aber sein heute bekanntes Aussehen verdankt er definitiv der Coca-Cola Company, dem schwedisch-amerikanischen Cartoon-Zeichner Haddon Sundblom und dem ehemaligen Auslieferungsfahrer Lou Prentiss. Und wenn zu Weihnachten der Coca-Cola Truck unterwegs ist, dann könnt Ihr sicher sein, dass der Weihnachtsmann wieder mit dabei ist...
 

Andere Länder - andere Namen

In Deutschland unterscheidet man ganz klar zwischen dem Nikolaus (der kommt am 6. Dezember) und dem Weihnachtsmann (der kommt am heiligen Abend). In einigen Bundesländern wie auch in der Schweiz glauben die Kinder nicht so sehr an den Weihnachtsmann. Dort bringt das Christkind die Geschenke. Aber man kennt dort zumindest den Nikolaus.

In den Nachbarländern heißt er:

  • Father Christmas (britisch-englisch)
  • Père Noël (französisch)
  • Papá Noel (spanisch)
  • Babbo Natale (italienisch)
  • Pai Natal (portugiesisch-Portugal)
  • Noel Baba” (türkisch)

Alles mit der selben Bedeutung: Papa oder Vater Weihnacht. Die russische Bezeichnung "Ded Moros" lässt sich mit "Väterchen Frost" übersetzen. Bei unseren polnischen Nachbarn ist es wiederum - Swiety Mikolaj der heilige Nikolaus. So auch in Ungarn. Dort schreibt man Mikulás und spricht es in etwa: "Mikulaasch". Hoch oben im Norden; Skandinavien heißt Weihnachten "Jul". Es kommt der Julemand (dänisch), Jultomte (schwedisch), Julenissen (norwegisch) oder Joulupukki (finnisch). Auch die Chinesen kennen den "Alten Man der Weihnacht" - "Sheng Dan Lauw Yeh Yeh".

Hier noch ein paar internationale Bezeichnungen für den Weihnachtsmann:

  • Afganistan: “Baba Chaghaloo”
  • Albanien: “Babadimri”
  • Armenien: "Gaghant Baba"
  • Bosnien & Herzegovina und Serbien: “Deda Mraz”
  • Bulgarien: "Dyado Koleda"
  • Irland und Schottland: "Daidí na Nollag"
  • Rumänien: "Mos Craciun"
  • Tschechien: "Ježíšek"

Aus den Niederlanden stammt die Vorlage "Sinter Klaas" für den "Santa Claus" der Amerikaner. Allerdings ist "Sinterklaas" der Nikolaus und der kommt natürlich traditionell am 6. Dezember. In Holland und Belgien wird überhaupt nicht zu Weihnachten beschert, dafür schon zu Nikolaus.
 

Die Postanschriften vom Weihnachtsmann

Die Deutsche Post hatte bislang in ganz bestimmten Orten offizielle Weihnachtspostämter betrieben. Einige davon sind inzwischen den wirtschaftlichen Kürzungen der privatisierten Post zum Opfer gefallen, werden aber noch von den Gemeinden oder privat und ehrenamtlich weiterbetrieben.

Nikolausdorf (Niedersachsen)

An den Nikolaus
in Nikolausdorf
49681 Garrel

Christkinddorf Himmelpforten
(Niedersachsen)


An das Christkind
Postfach 100 100
21709 Himmelpforten

St. Nikolaus (Saarland)

An den Weihnachtsmann
St. Nikolaus
66352 Großrosseln

Himmelpfort (Brandenburg):

An den Weihnachtsmann
Weihnachtspostfiliale
16798 Himmelpfort

 

Himmelstadt (Bayern)

An das Christkind
Kirchplatz 3
97267 Himmelstadt

Liebe Kinde,
Briefe an diese Stellen werden vom Weihnachtsmann und seinen Elfen tatsächlich gelesen und beantwortet. Aber bitte habt Geduld! Es treffen Briefe aus der ganzen Welt ein. Alles in Allem mehrere hunderttausend Briefe jährlich. Schickt die Briefe rechtzeitig (am besten mehrere Wochen vor Weihnachten) ab und schreibt so, dass man den Absender gut lesen kann.

Die geheime Emailadresse vom Weihnachtsmann und vom Christkind

Selbstverständlich hat er auch eine Emailadresse. Aber wegen der zunehmenden Spamflut kann er sie nicht mehr veröffentlichen. Deshalb hat er sich letztes Jahr mit dem Christkind, zusammengesetzt und nach einer Lösung gesucht. Schließlich bot die Internetfee ihre Hilfe an. Sie hat einen Zauberalgorithmus erstellt. Und der funktioniert ganz einfach:

Du musst nur eine Email mit dem Betreff "An den Weihnachtsmann" versehen und sie dann einfach an Dich selbst absenden. Danach lass die Mail einfach in Deinem Posteingang. Der Zauberalgorithmus der Internetfee holt sich die Wunschbriefe von allen Computern in der Welt ab und leitet sie direkt an den Weihnachtsmann weiter. Hinweis: Auch das Christkind verwendet diesen Zauberalgorithmus. Für das Christkind verwende bitte den Betreff "An das Christkind". Du kannst auf diesem Wege sogar den Nikolaus und den Osterhasen erreichen. Um den Zauberalgorithmus nicht zu überlasten schreibe aber bitte nicht zu Weihnachten an den Osterhasen. Wichtig: Sende Deine Mail rechtzeitig vor dem Fest ab. Es muss noch genügend Zeit für die Produktion der Geschenke sein. Manche Mails werden beantwortet. Der Antwortmodus des Zauberalgorithmus arbeitet aber noch nicht verlässlich. Und noch ein Hinweis: Wenn Du spät dran bist, dann musst Du die Mail wirklich absenden, damit der Zauberalgorithmus sie noch rechtzeitig bemerkt. Nicht abgesendete Weihnachtsmann-Mails werden zwar auch irgendwann gescannt, aber das kann viel länger dauern.
 

Achtung: Schwarze Schafe im Weihnachtsmannkostüm:

Im Internet findet man so manche Webseite oder Emailadresse, wo man angeblich dem Weihnachtsmann eine Nachricht schreiben kann. Kinder, bevor Ihr irgendwo Eure Emailadresse oder noch mehr von Euch bekannt gebt, lasst die Seite erst von Euren Eltern begutachten. Lest die AGB oder Datenschutzbestimmungen der Website genau durch. Wenn Ihr nicht sicher seid, ob Eure Mailadresse an Dritte weitergegeben wird oder der Service gar Geld kosten soll, lasst lieber die Finger davon. Bestenfalls bekommt Ihr nach Absenden Eures Wunschzettels jede Menge (unerwünschte) Tipps, wo man die Sachen kaufen könnte. Wenn es schlimm kommt, dann erhalten Eure Eltern eine gepfefferte Rechnung für die Nutzung des Weihnachtsbrief-Abos. Schlimmstenfalls gerät Eure Adresse in unseriöse Kanäle oder wird zu kriminellen Zwecken verwendet. Leider wird die Gutmütigkeit und Gutgläubigkeit der Leute vorzugsweise zu Weihnachten ausgenutzt, so dass ich dies hier an dieser Stelle erwähnen muss.
 

Brauchtum und Tradition

Traditionell bringt der Weihnachtsmann an Heiligabend Geschenke. Aber er kann auch anders, denn er vereinigt in sich die Eigenschaften des gutmütigen Sankt Nikolaus und dessen verurteilenden und strafenden Knechtes "Ruprecht". In seiner modernen und entschärften Version greift er aber nicht mehr zur Rute, sondern hinterfragt nur mit tiefer und ehrfurchtgebietender Stimme, ob die Kinder auch schön brav gewesen sind und fordert als kleine Geste des Entgegenkommens ein Gedicht oder ein Lied.

Aber wenn man es recht bedenkt, dann ist der Weihnachtsmann als mutierter Nikolaus zwar ein hübscher Brauch, hat aber mit dem eigentlichen Weihnachtsfest nichts zu tun. Weihnachten ist ein christliches Fest der Liebe. Es erinnert an die Geburt des Jesus Christus und die begleitenden Umstände. Dazu gehört die Nächstenliebe, die dazu geführt hat, dass Maria und Joseph überhaupt ein Dach über dem Kopf hatten. Wir erfreuen uns an unseren Kindern und folgen dem uralten Beispiel der heiligen 3 Könige, wenn wir unsere Kinder stellvertretend für das Christkind beschenken.

Am Tage des heiligen Abends stellen wir neben der obligatorischen Krippe auch einen Weihnachtsbaum und/oder Weihnachtskränze auf und schmücken sie mit Kerzen und Christbaumkugeln. Lametta stellt den Schnee dar.

Wenn es der Geldbeutel zulässt, dann wird das ganze Haus oder das Grundstück geschmückt. Das geht bis hin zur gigantischen Xmas-Lightshow:

Auch die Straßen unseres Wohnortes sowie die Schaufenster sämtlicher Geschäfte erstrahlen im weihnachtlichen Glanze. - Es ist einfach nur schön - Auch die Stromlieferanten haben auf diese Weise teil am Weihnachtsumsatz...

Es ist in Deutschland üblich, dass selbst ausgemachte Kirchenmuffel am Heiligen Abend in die Kirche gehen, um die wundervolle Weihnachtsmesse zu zelebrieren und abschließend etwas Geld für Bedürftige zu spenden.

In den meisten deutschen Haushalten läuft der Tag des heiligen Abends in etwa wie folgt ab: Morgens und Mittags gibt es nur normale oder sehr leichte Kost (gefeiert und geschlemmt wird erst an den folgenden beiden Weihnachtsfeiertagen). Im Laufe des Tages wird der Weihnachtsbaum aufgestellt und geschmückt. Unter dem Baum ist Platz für Geschenke, aber in der Regel werden auch Schalen aufgestellt mit allerhand weihnachtlichem Naschwerk. Ganz typisch sind Weihnachtsgebäck, Nüsse und die unvermeidlichen Schokoladenweihnachtsmänner. Am Abend so zwischen 16:00 und 18:00 geht die Familie zur Kirche und nimmt dort am Weihnachtsgottesdienst (Christvesper ) teil. Im Mittelpunkt dieser ganz besonderen Veranstaltung steht das Krippenspiel bzw. die Weihnachtserzählung von der Geburt Jesu. Anschließend findet zu Hause im Kreise der Familie die Bescherung statt. Darauf freuen sich vor allem (aber nicht nur) die Kinder schon das ganze Jahr!
 

Die Bescherung - wichtig für die Kinder ... und für die Wirtschaft

Ursprünglich kannte man nur den Nikolaus als Geschenkebringer. Martin Luther wollte aber das allgemeine Interesse vom heiligen Nikolaus weg auf Jesus Christus lenken und propagierte daher die Bescherung am heiligen Abend. Dem christlichen Beispiel folgend werden hauptsächlich die Kinder beschenkt. Die kleineren gehen davon aus, dass das Christkind die Geschenke bringt. Der Weihnachtsmann ist erst seit Anfang des 20. Jahrhunderts bekannt.

Normalerweise erwarten die Erwachsenen keine Geschenke von den Kindern, mit zunehmendem Wohlstand hat es sich aber eingebürgert, dass sich die Erwachsenen gegenseitig beschenken - und das nicht zu knapp! Weihnachten ist daher ein sehr wichtiger Termin für die Geschäfte. Vielen Leuten geht der intensive Weihnachtskommerz auf die Nerven. Oftmals wird vereinbart, "dass man sich dieses Jahr nichts schenkt". Aber eine Kleinigkeit will man dann ja doch geben, weil das einfach Freude macht.

Wenn die Familie von der Kirche oder vom Weihnachtsspaziergang wieder nach Hause kommt, liegen sehr zur Überraschung der Kinder die Geschenke unter dem Weihnachtsbaum. Die hat das Christkind bzw. der Weihnachtsmann in der Zwischenzeit gebracht. In einigen Familien kommt der Weihnachtsmann aber erst, wenn die Kinder schon zugegen sind. Irgendwie schade dass der Papa oder der Opa das jedesmal verpassen...
 

Einkaufen für Weihnachten

Manche schaffen es tatsächlich, sich rechtzeitig vor dem Fest mit allen notwendigen Dingen zu versorgen. Nur wenn man rechtzeitig bestellt, dann kommen die Sachen aus dem Onlineshop auch rechtzeitig an. Kurz vor dem Fest wird es für die Versender und die Post aber eng. Oft fehlt dann noch eine Kleinigkeit; viele werden auch regelrecht von den bevorstehenden Feiertagen überrascht und stürzen sich zusammen mit vielen Gleichgesinnten in das Getümmel des Weihnachtseinkaufs.

Lässt man sich von der allgemeinen Hektik nicht anstecken, dann kann man die geschäftige Atmosphäre in den wundervoll geschmückten Läden durchaus genießen. Aber die meisten Kunden und auch das Verkaufspersonal sind einfach nur froh, wenn es vorbei ist. Am Heiligen Abend schließen die Läden spätestens um 18 Uhr. Wenn die Leute dann noch den Weg durch den Stau nach Hause gefunden haben, dann kehrt endlich Ruhe ein. Heilige Nacht - Stille Nacht...

Wer auf die Weihnachtsatmosphäre in der Stadt verzichten kann, bestellt die Sachen vielleicht lieber in einem Onlineshop. Man kann inzwischen wirklich alles im Internet bestellen - sogar Nahrungsmittel. Ich habe einige Shops und Geschenkideen auf einer gesonderten Seite zusammengestellt. Werfen Sie mal einen Blick in den BuntesWeb-Weihnachts-Shop.

Weihnachtliche und informative Weblinks


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