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Valentinstag

Die US-Truppen brachten den Valentinstag als den Tag der Liebenden zwar schon in den 50er Jahren mit zu uns. Aber genau wie auch 'Halloween' kam diesesr inoffizielle Feiertag bei uns erst vor kurzem so richtig in Mode. Viele hierzulande ignorieren ihn noch immer bzw. schenken sich nichts.. Dabei ist der Valentinstag die ideale Ergänzung zum Muttertag und eine prima Gelegenheit, wieder neuen Schwung in die Beziehung zu bringen.

Es gibt zwar auch einen religiösen Ursprung für den Valentinstag; nämlich die Ankunft Jesu als himmlischer Bräutigam. Genau genommen handelt es sich aber um eine groß angelegte Werbeaktion der Blumenhändler.

Wann ist Valentinstag ? - Natürlich immer am 14. Februar

Obwohl sie einerseits die Hauptkunden der Floristen sind, wird den Männern nachgesagt, dass sie den Tag gern vergessen. Aber es gibt keine Ausreden. Der Valentinstag richtet sich weder nach dem Osterfest (wie der Vatertag) noch muss man die Sonntage seit Monatsanfang zählen (wie beim Muttertag). Er ist vielmehr wie ein Geburtstag immer am 14. Februar.

Warum "Valentinstag", und warum der 14. Februar?

Der Brauch, sich am Valentinstag Blumen zu schenken, geht zurück bis in die Zeit der alten Römer. Die hatten einen Gedenktag zu Ehren der Göttin Juno, an dem es üblich war, ein Blumenopfer zu erbringen und an dem man den Frauen auch gern Blumen überreichte. Es wird davon ausgegangen, dass Junos Blumentag ebenfalls am 14. Februar statt fand.

Was den Namen des Tages angeht, so wird dieser gern zurückgeführt auf "Bischof Valentin von Terni". Dieser lebte im 3. Jahrhundert im damaligen Interamna - heute: Terni, nahe der Stadt Rom. Um ihn ranken sich einige Legenden, die aber nicht ausreichend belegt werden können. Demnach war er ein überzeugter und öffentlich bekennender und predigender Christ und fiel dadurch in Ungnade beim römischen Kaiser. Den Legenden nach hatte er vor allem ein großes Herz für die Liebenden und schenkte ihnen Blumen aus seinem Garten. An einem 14. Februar irgendwann um 269 n:C ließ ihn der römische Kaiser hinrichten und machte ihn dadurch zum Märtyrer.

Mehr über den heiligen Valentin

Der 14. Februar ist u.a. der Gedächtnistag des heiligen Valentin (siehe auch Namenstage im Februar). Wann und warum der heilige Valentin zum Patron der Liebenden erkoren wurde, lässt sich aber nicht sauber belegen. Es gibt mehr als nur eine These und keine davon erklärt zufriedenstellend den Zusammenhang zwischen dem Valentinsbrauchtum und dem Heiligen. Halbwissen, Sagen und Vermutungen haben sich im Laufe der Jahrhunderte vermischt. Man weiß, es gab tatsächlich einen Priester Valentin, der wohl tatsächlich als Märtyrer in die Geschichte Roms  einging und der fortan als Patron von Terni verehrt wurde. Alles andere aber ist Legende oder Dichtung. Das offiziell Gedenken des Tages gilt vielleicht jenem Valentin, der im dritten Jahrhundert als Bischof von Interamna amtierte. Vielleicht gilt es aber auch einer anderen Person. Die Kirche hat es offenbar versäumt, das Leben und die Herkunft des heiligen Valentin zu dokumentieren. Von seiner Existenz wissen wir nur durch spätere Quellen, die nicht unbedingt zuverlässig sein müssen.

Der Priester, Bischof, Heilige und Märtyrer Valentin von Terni hat sich den Legenden nach als Straßenprediger betätigt und verkündete allen, die es hören wollten und auch denen, die es nicht hören wollten das Evangelium und unterstützte intensiv alle Christen in ihrem Glauben. Es heißt, er habe den Menschen Blumensträuße aus seinem Garten geschenkt. Den Männern hat er wohl zugeredet, dass sie lieber bei ihren Frauen und Kindern bleiben sollten, statt sich für den Kriegsdienst zu melden. Trotz des ausdrücklichen Verbots vom Kaiser schloss Valentin christliche Ehen. Bischof Valentin betrieb also nicht nur die Kirche für ein paar unauffällige Christen, sondern trieb die Verbreitung des Glaubens aktiv voran. Damit störte er die römische Ordnung und brachte den Kaiser gegen sich auf. Der ließ ihn schließlich verhaften und wollte ihn zwingen, sich vom christlichen Glauben loszusprechen. Bischof Valentin weigerte sich aber, die ihm dargebotene römische Götterstatue anzubeten. Dies nahm der Kaiser zum Anlass, um den unbequemen Bischof hinrichten zu lassen.

Einer anderen Legende nach spielte es sich so ab: (Quelle: Katholische-Kirche.de)
Eines Tages rief der Kaiser den alten Priester Valentin zu sich und sagte: "Ich möchte dass du mein Freund wirst. Denn ich habe von vielen Römern gehört, wie klug und gerecht du bist." Valentin antwortete: "Dein Vertrauen ehrt mich, werter Kaiser. Aber du sollst wissen, dass ich ein Christ bin und dir immer nur im Namen Jesu Christi raten kann." Da fragte Kaiser Claudius: "Warum dienst du diesem Jesus und nicht mir und den alten Göttern Roms?" Valentin antwortete: "Wenn du wüsstest, dass Jesus der Sohn Gottes ist und niemand so mächtig ist wie er, würdest du mir eine solche Frage erst gar nicht stellen." Der Kaiser wunderte sich und fragte: "Gibt es deiner Meinung nach denn keine Götter?" Valentin erwiderte: "Es gib nur den einen Gott." Der Kaiser wollte mehr von Gott erfahren. Aber seine Berater warnten ihn: "Valentin ist gefährlich. Er will dir deine Macht rauben. Du musst ihn vor Gericht stellen." Der Kaiser fürchtete, sein Volk würde sich gegen ihn auflehnen. Deshalb stellte er Valentin vor den Richter. Der verlangte einen Beweis für Gott und sagte: "Meine Tochter ist schon lange blind. Wenn dein Gott sie sehend macht, weiß ich, dass du die Wahrheit gesagt hast." Valentin betete zu Jesus, und das Mädchen wurde geheilt. Der Richter und seine ganze Familie waren darüber so froh, dass sie alle Christen wurden und sich taufen ließen. Als der Kaiser davon erfuhr, ließ er Valentin und die Familie des Richters ins Gefängnis werfen. Valentin wurde zum Tode verurteilt und enthauptet.

Nach seiner Hinrichtung behielten die Bürger der Stadt sein Andenken und er wurde zum Märthyrer und im Laufe wurde er zum Schutzpatron der Liebenden und der ganzen Stadt. Seine Legenden wurden bald im ganzen römischen Reich verbreitet. Über seine Heiligsprechung liegen jedoch keine verlässlichen Dokumente vor.

Vielleicht ist der heilige Valentin nur eine fiktive Persönlichkeit. So soll Papst Julius I. im vierten Jahrhundert in Rom eine Grabstätte errichten lassen haben und wurde dabei von einem Mann namens Valentin gesponsert. Diesem zu Ehren wurde die Grabstätte nebst einer Kirche als "Valentin" bezeichnet. Im Laufe der Jahre kamen die Menschen zu der Ansicht, dass der Titel einer Kirche ja wohl einem Heiligen zugeschrieben werden müsste. Aus der Erklärungsnot heraus entstand wohl eine passende Leidensgeschichte und fortan glaubte man, die Basilika sei die Grabstelle des Heiligen Valentin.

Wie dem auch sei - der heilige Valentin wurde bereits im Mittelalter quasi als "volkstümlicher Heiliger" verehrt - in etwa vergleichbar mit dem Nikolaus und Sankt Martin. Es wurde im späten Mittelalter Brauchtum, junge Paare am Valentinstag durch das "Los" füreinander zu bestimmen. Sie waren dann quasi verlobt und durften ein Jahr später heiraten.

Heute wird Valentin in vielen Ländern als Patron der Liebenden und als Heiliger der Zärtlichkeit verehrt. Vor allem in England und in Schottland ist es seit über 500 Jahren brauch, dass Männer oder Frauen sich am Valentinstag einen "Valentin" oder eine "Valentine" erwählen. Dies belegt bereits ein Werk von William Shakespeare. Im Hamlet singt die Ophelia nämlich: "Morgen ist Sankt Valentinstag, wohl an der Zeit noch früh, und ich, eine Maid, am Fensterschlag, will sein euer Valentin." (To-morrow is Saint Valentine's day, all in the morning betime, and I a maid at your window, to be your Valentine.)

Der 14. Februar ist der Tag seiner Hinrichtung und war bislang sein Ehrentag. Im offiziellen Kirchenkalender wird für den 14. Februar aber kein Valentin mehr angegeben, weil einfach niemand eine kompetente Antwort darauf geben kann, wer der heilige Valentin ist und wann und von wem er heilig gesprochen wurde. Seit der Reform des römischen Generalkalenders im Jahr 1970 und der anschließenden Reform des Regionalkalenders für den deutschen Sprachraum im Jahr 1972 gibt es den Heiligen Valentin daher nicht mehr im offiziellen Kirchenkalender.

Bei uns in Deutschland hat man sich eh etwas zurückgehalten bzw. der Valentinstag wird nicht durch Brauchtum zelebriert. Nur durch die verstärkte Werbung der Blumen- und Geschenkehändler in den Medien wird der Valentinstag auch bei uns immer beliebter. Den frisch Verliebten kommt er sehr gelegen und auch in den Trott einer langjährigen Beziehung kann er vielleicht frischen Wind bringen.

Was schenkt man am Valentinstag?

Im Jahre 2009 fiel der Valentinstag auf den Faschingssonntag - oder auch Tulpensonntag. Keine Ahnung ob es eine gute Idee gewesen wäre deshalb auch Tulpen zum Valentinstag zu kaufen. Rosen hingegen sind auf jeden Fall eine gute Wahl, denn sie gelten als Zeichen der Liebe.

Am besten kaufen Sie die Blumen natürlich ganz frisch am frühen Morgen des 14. Februar. Und bei der Gelegenheit machen Sie auch gleich noch einen Abstecher zum Bäcker und bringen frische Brötchen mit. So kann ein ganz besonderer Tag beginnen.

Wenn es jedoch zeitlich nicht möglich ist oder Sie grade nicht in der Nähe sein können, dann benötigen Sie einen zuverlässigen Service, der die Blumen liefert. Das können Sie natürlich telefonisch regeln. Aber viel besser geht das via Internet im Online-Shop. Es gibt inzwischen eine große Auswahl solcher Online-Blumenshops, bei denen Sie in aller Regel nicht nur Blumen in bester Qualität und die passende Grußkarte ordern können, sondern oftmals auch noch ein passendes Geschenk. Schauen Sie sich die Sortimente der verschiedenen Anbieter ruhig mal in Ruhe an.


Es müssen aber nicht immer (nur) Blumen sein

Ist Ihnen schon aufgefallen, dass sich die Blumenpreise ähnlich verhalten wie die Benzinpreise? Zu Muttertag und am Valentinstag steigen die Blumenpreise mitunter rapide an!

Es müssen aber nicht unbedingt Blumen sein. Und es muss auch nicht vom Edelsten und vom Teuersten sein. Es geht uns ja am Valentinstag nicht nur um Blumen, sondern um Liebe und Freundschaft.

Pfiffige Idee für Kids: Ihr müsst Euer Taschengeld nicht für gekaufte Artikel opfern. Aber Ihr könnt in den Shops stöbern, um Euch Ideen zu holen. Anschließend besorgt Ihr Euch das nötige Kleinmaterial und bastelt selbst ein schönes Geschenk. Jeder weiß, dass in solchen Geschenken viel mehr Liebe steckt, als in einem reinen Kaufartikel. Eine originelle und doch so einfache Idee aus dem Shop ist z.B. der Liebesbrief als Flaschenpost, wobei man die Flasche anschließend auch als Blumenvase verwenden könnte. Sehr hübsch und immer wieder gern genommen wird ein aus rotem Karton ausgeschnittenes Herz mit einem netten Text.

Erwachsene haben natürlich nicht immer die Zeit oder das Talent zum Selberbasteln. Als Alternative oder als kleine Beigabe zu den Blumen bieten sich natürlich auch Pralinen oder anderes Naschwerk in der typischen herzförmigen Schachtel an. Oder wie wär's mit einem kleinen aber feinen Fläschchen von dem Parfüm, dass Ihnen an Ihrer Partnerin (ihrem Partner) immer so gut gefällt?

Geschenkideen zusammengestellt aus einem riesigen Warenangebot. Stöbern lohnt sich!

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Ein Foto zum Valentinstag

Selbstverständlich freut man sich stets über ein schönes Foto von einem geliebten Menschen. Vor allem, wenn es bereits in einem schönen Rahmen steckt. Topaktuell sind elektronische Bilderrahmen, in die man gleich mehrere Fotos einspeisen kann, so dass sie abwechselnd auf dem kleinen Bildschirm angezeigt werden. Wussten Sie aber, dass es die Dinger auch im Miniformat gibt? Beispielsweise als Schlüsselanhänger. Die sind nicht nur total witzig, sonder auch das Richtige, wenn das Geschenk zwar originell, aber nicht zu kostspielig sein soll.

Personalisierte Geschenke

Eine Gravur oder eine kleine Widmung oder schon die Farbauswahl (Lieblingsfarbe) machen etwas ganz persönliches und besonderes aus Ihrem Geschenk. Ein einfacher Plastikkugelschreiber wird so bereits zu einem hübschen Mitbringsel. Ein Buchgeschenk wird durch eine Widmung viel persönlicher. Wenn gar der Name des Beschenkten in der Geschichte auftaucht, dann kommt richtig Freude auf. Darum haben wir diesem Thema eine eigene Seite gewidmet:

Weitere Ideen und Geschenke eigentlich nicht nur zum Valentinstrag finden Sie auch hier:


Mehr als nur Geschenke

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft. Aber vielleicht bedarf es in der Partnerschaft auch mal etwas mehr zur Abwechslung. Beginnen Sie den Valentinstag mit einem schönen Sektfrühstück. Am Abend arrangieren Sie dann ein extra romantisches Candle-Light-Dinner. Die Zutaten dafür müssen nicht mal teuer sein. Sie müssen nur mit viel Liebe hergerichtet werden. Und Sie müssen natürlich rechtzeitig eingekauft werden. Vor allem wenn Sie bequem im Online-Shop bestellen.

Mein Tipp: Ein italienisches Nudelgericht ist einfach und lecker und dabei so romantisch! Die Farben Italiens sind rot, grün und weiß. Es dürfte nicht schwierig sein, die dazu passenden Blumen und Accessoires zu bekommen. Ideal ist das also für den ansonsten nicht so küchenerprobten Mann. Und wenn alle Stricke reißen, dann bringt es der Pizza-Service.

Dazu gehört natürlich auch eine Flasche italienischer Rotwein und ggf. auch ein leckerer Aperitiv.. Denken Sie aber daran, dass der Abend mit dem Essen nicht schon zu Ende sein sollte. Dass Sie mit dem Alkohol vorsichtig sein müssen, das wissen Sie ja selbst. Aber auch beim Essen ist weniger in diesem Falle mehr.

Dann fehlt zur romantischen Stimmung ja eigentlich nur noch Kerzenschein und leise Musik. Italienische Musik rundet den romantischen Abend perfekt ab.

Nun muss es natürlich nicht zwingend die italienische Musik und italienische Küche sein. Vielleicht bevorzugen Sie ja doch Bolero und die dazu passende spanische Küche. Auch gut. Oder darf es eher etwas exotischer sein? Die Welt hat viel zu bieten....

Wie wärs denn mit einem ganz exklusiven Kochkurs?


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Darf es eine Spur mehr Erotik sein? Keine Angst, ich will Sie jetzt nicht in den Sexshop (ver)führen. Aber wie wäre es mit Sexy Naschwerk, welches zudem noch eine aphrodisierende Wirkung verspricht?

Die beiden Naturstoffe Ashwagandha und Shatavari sind für ihre aphrodisierende Wirkung bekannt. Allerdings muss man schon große Mengen davon zu sich nehmen, um eine direkte Wirkung zu spüren. Dank eines mehrfach patentierten und wissenschaftlich anerkannten Verfahrens soll aber der Wirkungsgrad deutlich gesteigert worden sein, so dass bereits die kleinen Mengen, die man den süßen Pralinen beigemengt hat ausreichen. Wussten Sie übrigens, dass Schokolade ebenfalls eine aphrodisierende Wirkung besitzt? Da liegt der Gedanke natürlich nahe, die Naturstoffe Ashwagandha (für den Mann) bzw. Shatavari (für die Frau) mit der Schokolade zu einer wohlschmeckenden Praline zu kombinieren.


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Alles Gute und viel Spaß und Liebe am Valetinstag !
 


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