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Telespiel, Videospiel, Spielkonsole, Computerspiele

Browsergames - Einfach mit dem Webbrowser online losspielen.

Im Artikel "Multimedia und Unterhaltung im Internet"  schrieb ich ja schon etwas über die kleinen Flash-Spiele, welche man im Internet findet und dort auch meist sofort und kostenlos spielen kann. Dazu gesellen sich sehr aufwändig programmierte Browser-Spiele, die zunächst zum kostenlosen Beitritt einladen. Die Technik dahinter kann sehr unterschiedlich ausfallen. So gibt es duchaus noch Spiele, die man als kleine Datei (als App) auf den eigenen Rechner herunter laden muss. Andere funktionieren dank moderner HTML5-Technologie einfach so im Webbrowser, wobei das Spielgeschehen möglicherweise auf dem Rechner statt findet, aber in der Regel komplett auf dem Webserver. Dadurch werden alle Spielstände gespeichert und das Spielgeschehen läuft auch einfach allein weiter, wenn man mal nicht online sein kann. Wobei "allein" bei vielen Onlinespielen nicht stimmt. Am beliebtesten und daher weit verbreitet sind Multiplayer-Spiele. Die Spielmotivation ist dann auch weniger, bzw. nicht nur das Erreichen der Spielziele, sondern das Miteinander mit Freunden in der Spielgemeinschaft.

Kostenlos? Nee, nicht wirklich!

Da die Spielentwickler irgendwie auch von ihrer Arbeit leben wollen, kann das Spiel nicht ganz kostenlos sein. In der Werbung und auch zu Spielbeginn werden die Mitspieler zwar gern angelockt mit Angaben, wie ""kostenloser Download" oder "kostenlos registrieren". Aber neben Werbeeinblendungen müssen sich die Mitspieler gafallen lassen, dass gewisse Dinge im Spiel kostenpflichtig sind. Man kann zwar oft auch ohne Echtgeldeinsatz spielen, aber hat dann im Vergleich zu der zahlenden Gemeinschaft gewisse Nachteile. Hier ist jeder Mitspieler gut beraten, wenn er sich einen bestimmten Maximalbetrag vornimmt - und sich dann auch daran hält.

Wobei ich eine Lanze für die seriösen Spielentwickler brechen muss. Es steckt normalerweise keine betrügerische Absicht dahinter, wenn Spiele zunächst kostenlos getestet und gespielt werden können, dann aber über ein internes Shop-System verfügen, wodurch dann das Geld in die Kasse des Anbieters fließen soll. Wenn man aber sieht, dass die Kids dauernd ihr Taschengeld zur Tanke tragen, um z.B. eine Paysafecard zu kaufen, dann macht man sich so seine Gedanken, ob so viel Geld am Ende noch angemessen ist. Aber das muss jeder für sich entscheiden. Jedenfalls muss ich zugeben, dass diese Karte wenigstens eine sehr sichere Zahlmethode ist.

my paysafecard

Achtung hohe Suchtgefahr

Insbesondere bei Multiplayer-Spielen, bei denen sich Freunde/Spielpartner gegenseitig immer weiter motivieren, entsteht sehr bald die Gefahr einer Spielsucht. Dies kann sich auf das Privatleben auswirken, aber auch auf das Berufsleben bzw. bei Kindern auf die schulischen Leistungen. Sie erkennen die ersten Suchterscheinungen daran, dass die betroffene Person oft an das Spiel denkt, ggf. auch oft bzw. fast nur noch darüber spricht und reizbar wird, wenn sie vom Spielen abgehalten wird..

An vielen Stellen im Web finden Sie Informationen zum Thema Spielsucht. Doch meist geht es um Glücksspiel an Spielautomaten. Die Computerspielsucht verläuft wohl nicht so dramatisch, da es nicht um hohe Summen geht. Aber für das soziale Umfeld ist sie nicht zu unterschätzen.

Infos zum Thema Computerspielsucht im Web:

Liste einiger angesagter bzw. typischer Browserspiele

Demnächst...

Und dann:

Erfahrungsbericht "Fröhlicher Turmbau" ...

 

Im Folgenden noch einige Weblinks und Einkaufstipps bezüglich Videospiele


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