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Meine Internet-Geschichte - oder: "1&1 und ich"

Ein Erfahrungsbericht über BTX, das Internet und unseren langjährigen Internetzugangs- und Webhostingprovider 1&1

Die Geschichte

Die ersten Internet-Flatrates und das große Flatratesterben

Ich kalkulierte inzwischen mit Onlinegebühren um 150 DM pro Monat. Dazu kam die normale Telefonbenutzung und die ISDN-Grundgebühr, so dass sich unsere Telefonrechnung immer um 300 DM herum belief. Was war ich froh, als es zum Anfang des neuen Jahrtausends die Flatrate bei T-Online gab. Doch im Kampf um die Kunden unterboten sich die Provider mit immer günstigeren Flatrates, bis sie einsehen mussten, dass man erstens so kein Geld verdient und zweitens die Leitungskapazitäten für die teilweise ungezügelte Ausnutzung der Flat durch eine Hand voll Poweruser einfach noch nicht ausreichten. Darauf folgte das große "Flatratesterben"... Als T-Online keine Flat mehr für unseren ISDN-Zugang anbieten wollte, wechselte ich mehrfach zu anderen Anbietern. Aber schließlich wollte niemand mehr einen ISDN-Kunden mit einer Internet-Flat versorgen. Dafür gab es nun T-DSL (768 kbit/s) und um das zu fördern gab es dazu auch wieder ein Flatrate. Schließlich sah ich mich mehr oder weniger genötigt, ebenfalls DSL anzuschaffen, obwohl ISDN für ein wenig Email und Internetsurfen vollkommen ausreichte. Allerdings kehrte ich nicht zu T-Online zurück, denn es gab ein weitaus besseres Angebot...

DSL-Flatrate bei 1&1

Im Dezember 2001 - Ralph Dommermuth war inzwischen Multimillionär und Chef der "United Internet AG" - wurde ich Kunde bei der 1&1 Internet AG, die als Tochterunternehmen noch die Marke 1&1 weiterführte. Dort buchte ich den 1&1 DSL-Internetzugang als Flatrate für 14,90 Euro pro Monat. Im Lieferumfang enthalten war bereits eine Domain sowie eine Fritz-Box, die übrigens heute noch funktioniert!

Das war ein Riesenfortschritt, wenn man bedenkt, dass ich zuvor 79 DM, also umgerechnet rund 40 Euro für eine ISDN-Flat bei T-Online zahlte, die zeitweise so überlastet war, dass die Daten mit weniger als der halben verfügbaren Geschwindigkeit aus der Leitung tröpfelten. Wenigstens war die ISDN-Leitung stabil. Normale Modembesitzer hingegen mussten sich immer wieder neu einwählen und konnten bei größeren Downloads nur verzweifeln.

Der 1&1 Internet--Zugang über die DSL-Leitung der Telekom funktionierte prima und die Internet-Verbindung über 1&1 war die reine Freude. Das Eingesparte Geld legte ich daher gleich noch für ein richtiges Webhostingpaket bei 1&1 an. Das kostete ebenfalls 14,90 Euro pro Monat. Dafür bekam man massenhaft Webspace plus 3 Domains. Zusammen mit dem DSL-Zugang, also für knapp 30 Euro im Monat hatten wir nun also die Möglichkeit, 4 Domains anzulegen. Unsere erste Domain hieß www.familie-wischnewski.de. Dann entstand www.herbstmamas.de gefolgt von www.ginas-sammelsurium.de. Die Domain wischnewski.de war bereits vergeben. Aber ich sicherte mir www.wischnewskis.de. Damit war unser Kontingent an Inklusivdomains erstmal erschöpft.

In der Zeit bis heute stockte ich unseren DSL-Tarif ein paar mal auf - über die "Deutschland-Flat" zu 3DSL und schließlich zu "4DSL", was dem späteren Tarif "HomeNet" bzw. dem heutigen Tarif "Doppelflat 16000" sehr nahe kommt:

1. Internet Flat - DSL-surfen so lange und so viel man will
2. Telefon-Flat . Gespräche via VoIP ins deutsche Festnetz kostenlos
3. Handy-Flat - Gespräche mit der 1&1-SIM-Karte ins deutsche Festnetz kostenlos
4. Movie-Flat - Kostenlose Auswahl aus dem Maxdome-Programm

Nach einem kostenlosen Upgrade des Handy-Tarifs auf "Handy-Flat plus" telefonieren wir nun auch kostenlos zu anderen 1&1-Handies. Da die Handy-Flat keine wirklich umfassende Komplettflat ist und die Movie-Flat mit ca. 500 Filmen aus dem Angebot von Maxdome auch nicht als echte Flat angesehen werden kann, heißt der Tarif nun wieder "Doppelflat".
 

Erster Ärger mit 1&1 - Tarifwechsel-Probleme


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