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Unser April-Scherz vom 01.04.2011:

"Treibhausgas CO2 - Erhebliche Mengen stammen aus Getränken"

Wissenschaftler mussten jetzt ihre Statistiken über die Haupt-CO2-Erzeuger revidieren. Haben sie doch bisher vollkommen außer Acht gelassen, dass sich in vielen beliebten Getränken erhebliche Mengen des Treibhausgases CO2 befindet, hier schlicht und nicht ganz korrekt als Kohlensäure bezeichnet.

Um den Treibhauseffekt und die damit verbundene globale Erwärmung in den Griff zu bekommen, so der Wissenschaftsminister, müssen wir alles in unserer Macht stehende tun. So wird man das Thema demnächst auch im Europaparlament und beim nächsten Weltgipfel diskutieren. Auch der Präsident der USA, dem Haupt-CO2-Emittenten schlechthin, zeigte sich betroffen, als man ihm die Zahlen vorlegte. "Wie konnte man das übersehen?".

Ging man doch bisher davon aus, dass die Haupt-CO2-Emissionen von Industrie und Verkehr ausgingen und setzte dort auch den Hebel an. Die Haushalte werden als Treibhausgaserzeuger zwar hoch eingestuft, aber man berücksichtigte dabei hauptsächlich Heiz- und Klimageräte, so dass man das Problem auf den Energieerzeuger zurückführen konnte. Nun rücken die Haushalte viel stärker ins Rampenlicht, denn sie entlassen durch den Konsum ihrer Lieblingsgetränke weltweit erhebliche Mengen des Treibhausgases direkt in die Luft.

Packen kann man das Übel, so der Wissenschaftsminister, nur bei den Wurzeln. D.h. man muss schon bei der Herstellung der Getränke möglichst auf CO2 verzichten. Die Getränkehersteller - betroffen sind insbesondere die großen Limonadenkonzerne, Bierbrauereien und Schaumweinhersteller, haben bereits fieberhaft mit der Suche nach einem Ersatzstoff begonnen. Denn wenn sich die Zahlen bestätigen, dann werden die Politiker energisch reagieren müssen und es läuft auf ein CO2-Verbot oder für den Anfang zumindest auf eine drastische Reduzierung des CO2-Gehalts in allen Getränken hinaus.

Während die Limonadenhersteller das Gas lediglich als besonders erfrischendes Element hinzufügen und ggf. auch auf ein anderes Gas (vielleicht Sauerstoff) ausweichen könnten, tun sich die Brauereien schwer. Denn bei ihnen gehört die Entstehung von CO2 zur alkoholischen Gärung und lässt sich somit kaum verhindern. Eine nachträgliche Zugabe von irgendwelchen anderen Gasen ist laut Reinheitsgebot nicht zulässig. Man könnte dem Bier also nur einen Großteil seiner Kohlensäure entziehen, wodurch der Geschmack und die gewohnte Schaumbildung spürbar beeinträchtigt würden.

Findet man bis zum totalen CO2-Verbot keinen geeigneten Ersatz, dann wird man auf so manches frische Bierchen und auf so manchen prickelnden Sekt wohl bald verzichten müssen, denn mit der globalen Erwärmung ist nicht zu spaßen!

Zum Glück ist dieser Artikel aber nur ein Aprilscherz. - APRIL-APRIL ! :-)
Doch Sie müssen zugeben, dass diese Fiktion gar nicht so abwegig ist... Denkt man an die Konsequenzen einer globalen Erwärmung und führt man sich vor Augen, dass wir heute wirklich dramatisch hohe Mengen CO2 und andere Treibhausgase in die Atmosphäre pumpen, dann sollte ein sofortiges, ebenso dramatisches Handeln erfolgen. D.h. ein Ausstieg aus jeglicher Art von vermeidbarer CO2- (oder sonstiger Treibhausgas-) Emission sollte ebenso selbstverständlich sein, wie der aktuell propagierte Ausstieg aus Atomenergie.

Weblinks zum Thema CO2 als Treibhausgas

www.know-the-number.com

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